Die Sprachschulen organisieren auch die Unterkunft für Sie.
Normalerweise werden folgende Möglichkeinten angeboten:
- Gastfamilien
Erwarten Sie von Familien nicht zu viel.
Selten sind "Gastfamilien" richtige Familien mit Kindern: Oft sind es ältere Parre, deren Kinder schon außer Haus sind oder Einzelpersonen, die ein Zimmer vermieten.
Sie nehmen
Studenten auf , weil sie dafür Geld bekommen. Trotzdem
sind viele "Familien" wirklich interessiert an ihren
Gästen. Und Sie haben die Möglichkeit ein Land
anders kennenzulernen. Wir empfehlen diese Art
der Unterbringung, wenn Sie schon Vorkenntnisse in der Sprache haben. Nur dann können Sie die Vorteile auch nützen.
Für Anfänger ist die Kommunikation mit "Händen und Füßen" oft mühsam und ermüdend.
Sonderwünsche (Vegetarisches Essen, Rauchen, Allergieprobleme) können von vielen Sprachschulen berücksichtigt werden.
Die Schulen teilen Ihnen normalerweise
zwei Wochen vor Kursbeginn die Adresse der Familie
und Informationen über die Familie mit.
Wohnen bei einer Gastfamilie unterscheidet sich von Wohnen im Hotel. Die Gastgeber können erwarten, dass Sie sich ihrer Lebensweise und dem Familienablauf anpassen.
- Wohngemeinschaften
Fast alle Sprachschulen haben auch "shared flats", also Wohnungen, die sich die Studenten der Schulen teilen. sie leben zusammen mit Leuten, die das gleich Interesse haben (die Sprache lernen), sie teilen Küche, Bad und Wohnzimmer.
- Studentenwohnheim
Einige Sprachschulen haben Ihre eigenen Residenzen, das heißt Wohnheime, die zum Teil Hotelcharakter haben können (z.B. das Malaca Instituto)
- Hotel & Pensionen
Gehen Sie ins Hotel oder in eine Pension, wenn Sie
Ihre Ruhe haben wollen und es sich leisten können.
Bettwäsche wird gestellt. Handtücher (vor allem für den Strand) bringen Sie bitte mit.
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