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Sprachreisen Blog - Erfahrungsbericht

Ein bunter Herbst in New York

Und Englisch Sprachschulen in Manhattan

Fotos und Text: Berit Hüttinger

Ein teurer Spaß

Sprachreise New York - Brooklyn Bridge Mir stockt der Atem, als ich die Hotelpreise für New York checke. Mehr als 200 US$ pro Nacht für ein Hotel in Bushwick (nicht mal ein sonderlich schickes) reißen ein riesiges Loch in meine Reisekasse. Als ich auf den Buchen-Button klicke, stöhne ich schmerzerfüllt auf. Doch das Schicksal meint es gut mit mir, denn ein paar Tage später meldet sich die Sprachschule English Outdoors bei mir und unterbreitet mir die freudige Nachricht, dass sie eine nette Gastfamilie in Brooklyn für mich gefunden hat. Ich kann mein Glück kaum fassen, als ich lese, dass ich als Mitarbeiterin der Agentur sprachkurse-weltweit.de sogar eingeladen werde.

Einreise am JFK

Meine Einreise nach New York am JFK Airport verläuft erstaunlich unkompliziert. Die einzige Frage, die mir der hispanisch aussehende Mann von der Immigration stellt, ist die nach meiner Gastfamilie. „What kind of relationship do you have to that family?“, möchte er wissen.

“It’s a host family. I am visiting a language school!“, beeile ich mich zu antworten. Das ist nicht einmal gelogen, denn natürlich werde mir die Sprachschulen ansehen, mit denen wir zusammenarbeiten. Dass es dabei nicht um einen eigenen Sprachurlaub geht, sondern um ein Arbeitstreffen, verschweige ich in diesen Tagen lieber.

Gastfamilie in Brooklyn

Sprachreise New York - Subway Um zu meiner Gastfamilie zu gelangen, muss ich mehrfach umsteigen. Übermüdet kämpfe ich mich mit meinen zwei Koffern durch die Subway. Endlich stehe ich vor der Türe des hübschen dreistöckigen Hauses. Die Afroamerikanerin Shirley begrüßt mich herzlich. Sie ist großgewachsen, sehr dünn und seltsam alterslos. Sie muss mindestens achtzig Jahre alt sein, wirkt aber deutlich jünger. Im dämmrigen Flur entdecke ich zu meiner Überraschung eine Ritterrüstung und mittelalterlich anmutende Butzenglas-Fenster. Mein Zimmer ist hingegen angenehm schlicht eingerichtet, sehr hell und für New Yorker Verhältnisse extrem ruhig. Fast bin ich ein wenig enttäuscht, dass die Gegend, in der ich wohne, so brav und beschaulich ist. Ich lasse ich mich in das herrlich bequeme, weiche und duftende Bett fallen und schlafe sofort ein.

Sightseeing New York

Sprachreise New York - Ground Zero Am nächsten Tag steht Sightseeing auf meinem Plan: Über die Brooklyn Bridge laufe ich zu Fuß nach Manhattan und weiter zum Ground Zero, wo die beiden Pools namens Reflecting Absence sehr eindrucksvoll auf die Lücke hinweisen, die die beiden Türme hinterlassen haben. Kaum vorstellbar, was an dieser Stelle vor fast 25 Jahren geschah!

Ich schlendere weiter durch Manhattan und lande an Orten, die ich bisher nur aus Filmen kannte, wie zum Beispiel vor dem imposanten Gebäude des New York Stock Exchange mit der Fearless Girl davor, einer kleinen Bronzestatue.

Am Nachmittag besuche ich den Greenwood Cemetery. Der Friedhof ist für mich ein echter Geheimtipp. Neben seiner Funktion als letzte Ruhestätte vieler New Yorker war er auch Brooklyns erste öffentliche Grünanlage, lange bevor der Prospect Park angelegt wurde. Später diente er sogar als Blaupause für den Central Park.

Shity Bike

Sprachreise New York - Central Park Mit dem Fahrrad durch New York zu fahren, klingt nach einer tollen Idee, und eine Fahrt auf einem Citi Bike ist sogar um einiges schneller, als den gleichen Weg mit der Subway zurückzulegen. Die Freischaltung des Rades per App funktioniert problemlos, doch der Drahtesel ist gewöhnungsbedürftig. Gänge gibt es nicht, und die Bremse funktioniert nur notdürftig. Als ich auf den Looprund um den See im herbstlich bunten Prospect Park einbiege, werde ich fast überfahren. Rasende Rennradfahrer ziehend fluchend an mir vorüber. Es dauert eine Weile, bis ich begreife, dass hier auf der „falschen“ Seite überholt wird. Die Spur für langsame Strampler wie mich ist ganz links, während die Schnelleren rechts vorbei düsen.

Als ich mein Bike an einer der Stationen nahe des Parks zurückgeben möchte, klickt es fest in die Halterung ein, aber statt zu stoppen, zählt die App munter weiter. Egal, was ich versuche, das Bike bekomme ich nicht mehr los. Frustriert beobachte ich mit zunehmender Sorge, wie sich meine Citi-Bike-Kosten von 7 Dollar auf 20, 30, 40 und 50 Dollar erhöhen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Als ich die Hotline des Radanbieters kontaktiere, verläuft die Kommunikation holprig. Langsam buchstabiere ich meinen Namen, die Nummer des Fahrrads sowie den Rückgabe-Standort, und ich erfahre, dass meine Ausleihe erst nach 25 Stunden gestoppt werden kann. Einen Tag später habe ich 162 US$ für eine Fahrt von etwa 40 Minuten ausgegeben. Genervt wende ich mich wieder an die Hotline. „Someone is already on your case, they will write you an email!“, bekomme ich zu hören. Immerhin, nach etwa 10 Tagen wird mir das Geld abzüglich 7 US$ zurück überwiesen. Für mich steht allerdings fest: So ein Shity Bike werde ich mir nie wieder ausleihen!

New York von oben

Sprachreise New York - Highline Die High Line ist für mich ein echtes Highlight von New York. Was für eine wunderbare Idee, die fast 2,5 km lange ehemalige Eisenbahnstrecke, die zwischen der Gansevoort Street und der 34th Street in Chelsea in Manhattanauf 8 Metern Höhe verläuft, in einen öffentlichen Park umzuwandeln. Es macht Spaß, durch die herbstlich-bunten Blätter der sorgsam gepflegten Sträucher in die Fenster der umliegenden Häuser zu blicken. Der Gegensatz zwischen Natur und Architektur ist spannend. Das WortGroßstadtdschungel“ bekommt da sogleich eine komplett andere Bedeutung.

In der Nähe des ikonischen Chrysler Buildings befindet sich eine der bekanntesten und beliebtesten Aussichtsplattformen New Yorks, die von 336 Meter Höhe aus einen atemberaubenden Blick auf die Stadt verspricht: Das Summit One Vanderbilt. Leider bekomme ich spontan kein Ticket mehr, und auch die kommenden Tage sind schon ausverkauft. Auch nicht schlecht, dann spare ich mir den teuren Eintritt! Stattdessen mache ich weiter mit meinem Programm New-York-für-Sparfüchse. Ich steige in die Seilbahn, die Manhattan mit dem Roosevelt Island verbindet. Die einfache Überfahrt kostet nicht mehr als eine Fahrt mit der Subway, und hübsche Fotomotive finden sich auch hier.

Die Skyline von Manhattan

Sprachreise New York - Manhattan Skyline Haben wir nicht alle die Skyline von Manhattan vor unseren Augen, wenn wir an New York denken? Viele dieser Fotos wurden von Staten Island aufgenommen. Die Überfahrt mit einer Fähre dauert nur etwa 25 Minuten. Dies ist eine gute Gelegenheit, auch einen kostenlosen Blick aus relativer Nähe auf die Freiheitsstatue zu werfen. Glücklich genieße ich die frische Luft an Bord und bin froh, dass ich trotz der ziemlich warmen Temperaturen (Oktobertag!), einen dicken Kapuzenpulli und einen Schlauchschal eingepackt habe. Der Fahrtwind ist eiskalt.


Die Sprachschule EC New York

EC New York

www.englisch-sprachreisen-weltweit.de

Adresse: 1501 Broadway, NY 10036 New York

Vorteile:

  • Im schicken Paramount Building am Broadway, mit Blick auf den Times Square

  • Durchdesignte Boutique Sprachschule

  • Eigener 30+ Bereich

Nachteile:

  • Der Trubel am Times Square kann auch anstrengend sein

Die Englisch Sprachschule EC New York befindet sich direktamTimes Square. Aber obwohl ich laut Navigationsapp angeblich direkt davorstehe, bin ich komplett planlos, wo das Institut denn nun sein soll. Erst nach etwa 15 Minuten fasse ich mir ein Herz und öffne die imposante Tür des Paramount Buildings. Das beeindruckende Gebäude war bis gerade eben ein blinder Fleck für mich. Nie im Leben hätte ich es gewagt, es zu betreten! Aber nach einer erneuten Recherche im Internet habe ich keine Zweifel mehr: Die Schule residiert wirklich an diesem piekfeinen Ort.

Sprachreise New York - Sprachschule EC New York Ehrfürchtig halte ich den Atem an, als ich die schimmernde Eingangshalle betrete.
Der Portier blickt streng: “Your ID, please!“
Wie dumm, ich habe meinen Pass vergesse! Als Ersatz halte ich ihm meine deutsche Krankenversicherungskarte unter die Nase.
“What’s this?“, fragt er mich verdutzt.
“Social security number“, lüge ich dreist, wohl wissend, dass dies in den USA eine Art Zauberwort ist. Die US-Amerikaner haben nämlich keine Personalausweise, wie wir sie in Deutschland kennen, sondern nur eine Sozialversicherungsnummer. Mit dieser ist es möglich, sich auf eine Stelle zu bewerben, ein Bankkonto zu eröffnen, eine Kreditkarte oder einen Reisepass zu beantragen, die Steuererklärung einzureichen oder eine Krankenversicherung abzuschließen.
Über eine kristallene Rolltreppe und einen goldenen Aufzug geht es nun weiter nach oben in den 11. Stock. Schulleiter Joe führt mich durch die durchdesignte Schule mit ihren 17 Klassenzimmern, die zurzeit etwa 100 Studierende aufgenommen hat. Riesige Fenster bieten einen unglaublichen Blick auf die flackernden Bildschirme unten auf dem Platz. Ich bin beeindruckt!

“Students love it here! But real New Yorker never go to Times Square.”, meint Joe grinsend. Ich kann ihn verstehen, obwohl der Platz zwar sinnbildlich für diese Stadt steht, ist es doch ein seltsamer Unort. Die ständig wechselnden Bilder der Billboards flackern unruhig. Dazwischen versuchen unzählige Verkäufer ein wenig von der sowieso schon arg überstrapazierten Aufmerksamkeit der Tourist:innen abzuzwacken, um ihnen Broadwaytickets oder Bustouren anzudrehen. Der Lärm ist unglaublich! Das Hupen und das Sirenengeheul dieser sowieso niemals leisen Stadt findet hier einen kakophonischen Höhepunkt. Der Times Square ist wahrlich kein Ort, der zum Verweilen einlädt! Zum Glück hat die Schule schalldichte Scheiben.


OHC New York

Oxford House College - New York

www.sprachkurse-oxford.de

226 West 26th Street, New York City, New York

Vorteile:

  • Ideal für junge Leute, Kinder und Jugendliche

  • Gute Lage in ruhiger Straße in Chelsea Manhattan

  • Viele Freizeitaktivitäten in familiärer Atmosphäre

Nachteil:

  • Einrichtung ein wenig altbacken

Sprachreise New York - Sprachschule OHC New York Die Sprachschule Oxford House College New York liegt mitten in Chelsea Manhattan in einer ruhigen Seitenstraße. Der liebenswürdige Schulleiter James nimmt sich wahnsinnig viel Zeit für mich und zeigt mir ausführlich die Räume. Etwa 14 Klassenzimmer hat die Schule, die für meinen Geschmack etwas zu pragmatisch eingerichtet ist. Doch die jungen Studierenden (zum Zeitpunkt meines Besuchs sind dies etwa 50) wirken hochmotiviert. Eine Gruppe junger Schülerinnen bastelt gemeinsam nach dem Unterricht noch an einem riesigen Puzzle und hat offensichtlich großen Spaß. James wirkt ebenfalls begeistert, als er von der familiären Atmosphäre in der Schule schwärmt: “We organise so many activities. Especially younger students love it here. We are like a family and provide a home apart from home.”


English Outdoors

English Outdoors

www.sprachschule-brooklyn.de

Büro: 675 Sackett Street, 11217 New York

Vorteile:

  • Ungewöhnliches Konzept: Englisch lernen und Sightseeing

  • Aktiver Unterricht an besonderen Orten der Stadt

  • Angewandte Sprache

Nachteile:

  • Komplette Anfänger nur in Form von Einzelunterricht

Die junge Schulmitarbeiterin Mariane von English Outdoors, zuständig für Organisation der Aktivitäten und Location Scout, trifft sich mit mir am Brunnen im Bryant Park. Die quirlige junge Frau ist mir sofort sympathisch. Leider seien die Schulklassen schon unterwegs, erzählt sie, aber sie werde mir eine Privattour geben und erklären, wie der Unterricht draußenin der Stadt so ablaufe.

Sprachreise New York - Sprachschule English Outdoors Zum Mittagessen (kostenlose Pizza für alle!) würde ich dann die Studierenden kennenlernen. Vom Park ist es nur ein kurzer Fußweg in die imposante, tempelartige Public Library, dort seien die Schüler mit Arbeitsaufträgen unterwegs, etwa so: „Finde das Ausstellungsstück Poo der Bär und interviewe Menschen in der Bibliothek, welche Erinnerungen sie mit der beliebten Kinderbuchfigur verbinden.“ Wir treffen ein paar der Schülerinnen in der Halle. Aufgeregt flitzen sie durch die historischen Objekte und machen eifrig Notizen auf ihrem Arbeitsblatt. “We have so many interesting places to visit. And each place comes with different topics and things to explore.“, erzählt mir Mariane begeistert. “Our concept even works very well on rainy days and in winter. We know quiet and lovely indoor places, like public spaces, book shops and museums.“

Beim Pizzaessen habe ich dann endlich die Gelegenheit, die Studierenden und auch einen der Lehrer zu treffen. Die Gruppe – zum Zeitpunkt meines Besuches sind dies zwei verschiedene Klassen auf Mittelstufenniveau – ist gut gelaunt und berichtet aufgeregt von ihren Entdeckungen. Das Konzept scheint aufzugehen: In einer so spannenden (und auch teuren) Stadt wie New York möchte man seine Zeit wahrlich nicht nur im Klassenzimmer verbringen.


New York ist ein riesiger Freizeitpark für Erwachsene

Sprachreise New York - Coney Island In New York gibt es auch für mich noch einiges zu entdecken, z.B. geheime Art Spaces in Bushwick, kleine Galerien und unendlich viele Museen. Da ist außerdem der Luna Park auf Coney Island und natürlich Konzerte und Performances in den zahlreichen Venues.

„Du wirst dich in New York fühlen wie ein Star!“, meinte eine Freundin vor meiner Reise. Nach ein paar Tagen weiß ich genau, was sie damit sagen wollte. Das Licht ist einfach fantastisch hier. und stets fühle ich mich, als ob ich gerade versehentlich durch ein Filmset laufen würde. Alles sieht ein wenig zu gut aus, um wahr zu sein, wie eine Kulisse, ausgeleuchtet und dekoriert. New York, das ist ein riesiger Freizeitpark für Erwachsene...

Berits New York Tipps

Einreise USA

Für eine touristische oder geschäftliche Reise bis zu 90 Tagen benötigen deutsche Staatsangehörige in der Regel kein klassisches Visum, sondern eine elektronische Einreisegenehmigung im Rahmen des Visa Waiver Program ESTA.
Achtung: Bei Sprachkursen gilt es aber zu beachten, dass man nur mit ESTA einreisen kann, wenn der Sprachkurs weniger als 18 Zeitstunden pro Woche umfasst. Wenn der Englischkurs intensiver ausfallen soll, muss ein F1 Visum beantragt werden. Hierfür bei den Reisevorbereitungen genügend Zeit einplanen!

Wohnen in New York

  • Gastfamilien vermitteln die Sprachschulen zu unschlagbar günstigen Preisen. Sowohl für den Gelbeutel wie auch für authentische Einblicke in den American way of life ist dies die beste Wahl.

  • Ein Airbnb in guter Lage ist oftmals ziemlich erschwinglich, aber hier ist Vorsicht geboten. Seit 2022 sind durch das Local Law 18 private Vermietungen erheblich erschwert, so dass zumindest einige der auf dem Markt buchbaren Optionen illegal sind. Die Maßnahme zielt darauf ab, den angespannten Wohnungsmarkt der Stadt zu entlasten.

Fortbewegung in New York

  • Subway: Tap and Go. Abbuchung mit der Kreditkarte oder vom Smart Phone, aktuell 3 US$ pro Fahrt, max. Wochenlimit 35 US$ (Stand: 2026).

  • Besser nicht: Finger weg vom Citi Bike. Unverhältnismäßig teuer und funktioniert nicht richtig.

New York für Sparfüchse

  • An Freitagabenden haben Einwohner:innen von New York von 17:30 bis 20:30 Uhr freien Eintritt ins MoMA. Voraussetzung ist, dass man sich über die Website des Museums registriert. Eigentlich ist auch ein Nachweis der Residency erforderlich, aber da der Andrang so riesig ist, sind die Chancen groß, dass man als Touristin auch ohne Nachweis durchkommt.

  • Für das Skyline-von-Manhattan-Foto die Fähre nach Staten Island nehmen, diese ist kostenlos.

  • Die Roosevelt Island Tramway bietet ebenfalls schöne Ausblicke auf die Stadt und kostet nur so viel wie eine Fahrt mit der Metro.

  • Ansehen und durchlaufen kostet nix: Coney Island Luna Park

  • Komplett umsonst: Kunst und Natur auf der High Line. Der etwa 2,6 Kilometer lange Spazierweg durch die Stadt befindet sich in luftiger Höhe. Besondere Pflanzen, Kunst und Einblicke in Hochhäuser sind garantiert.

  • Die Broadway Lottery steht in New York sogar bei den Einheimischen hoch im Kurs. Es gibt vergünstigte Tickets zu gewinnen. Die Chancen stehen nicht mal schlecht: https://lottery.broadwaydirect.com/

  • Kostenloser Eintritt in das MoMA PS1. Hier gibt es kontroversere Ausstellungen als im großen MoMA. Adresse: 22-25 Jackson Avenue, Queens

Transparenz-Hinweis: Die Unterkunft in der Gastfamilie wurde der Autorin komplett durch die Sprachschule English-Outdoors finanziert: www.sprachschule-brooklyn.de